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5 Gründe sich täglich zu bewegen

5 Gründe sich täglich zu bewegen

Jeder hat seinen Grund Sport zu treiben oder sich zu bewegen. Oft wird es dabei darum gehen, eine gewünschte Figur zu erreichen, ob dies nun das Erreichen eines Sixpacks, eines großen Bizeps oder runder Pobacken ist. Aus diesem Grund behandeln wir in diesem Blog fünf Gründe Sport zu treiben, abgesehen vom Aussehen. Denn es gibt noch weit mehr Gründe, dich an die empfohlene tägliche Bewegung von mindestens einer halben Stunde zu halten!

  1. Sport kann die Laune, die Kreativität und das Selbstvertrauen verbessern

Sport kann deine Laune verbessern. Nach etwa einer Stunde Sport beginnt dein Körper mit der Produktion des Stoffes Endorphin. Endorphin sorgt für ein Gefühl von Euphorie, das bei Ausdauersportlern auch als Runners High bezeichnet wird.

Zudem kann es, gemäß einer Untersuchung der Zeitschrift Frontiers in Neuroscience (REF1), deine Kreativität verbessern. Dese Untersuchung zeigte an, dass regelmäßige Sportler bei Kreativitätstests besser abschnitten als Nichtsportler. Zudem kann Sport deinem Selbstvertrauen einen Boost verleihen. Du wirst erfahren, wozu dein Körper imstande ist, was sowohl physisch als auch mental zu einem größeren Selbstvertrauen führen kann.

  1. Sport kann den Schlaf und die Abwehrkräfte fördern

Sport kann den Schlaf fördern. Du kannst schneller einschlafen, tiefer schlafen und frischer aufwachen. Während der Nachtruhe erholen sich Gewebeschäden und werden Organe und Zellen mit neuem Brennstoff versorgt. Prof. Dr. William C. Dement, ein renommierter Schlafforscher und Schlafarzt der medizinischen Stanford University sagt, dass die Gesundheit eines Menschen zu mehr als 90% von einer guten Nachtruhe abhängig ist (REF2).

Zudem können die Abwehrkräfte gestärkt werden. Ein gesunder Körper verfügt über ein gutes Immunsystem. Insbesondere Sport an der frischen Luft kann den Abwehrkräften zugutekommen. Durch die frische Luft haben Krankheitserreger eine geringere Überlebenschance.

  1. Sport kann Alterung und Osteoporose begrenzen und ist gut für das Herz und die Lungen

Der Alterungsprozess kann durch Sport verlangsamt werden. Krafttraining hält die Telomere (ein Teil DNA) länger in den Muskeln und hält sie dadurch jung. Zudem kann mit Körperbewegung auch Osteoporose (Knochenschwund) eingedämmt werden. Knochen können sich nämlich an die Bedingungen, die ihnen gestellt werden, anpassen. Dieses Anpassungsvermögen gilt für jeden, von jung bis alt. Zudem wird das Risiko auf Herz- und Gefäßerkrankungen verringert, wenn du dich regelmäßig bewegst. Du hältst nicht nur deinen Blutdruck aufrecht, sondern auch den Cholesterinspiegel.

Sport verbessert zudem die Atemmuskulatur und die allgemeine Kondition der Lungen. Es ist wichtig, dass möglichst viel durch die Nase geatmet wird. Deine Nasenlöcher sind ein Stück weit kleiner als der Mund, weshalb die Luft bei der Nasenatmung langsamer ausgestoßen wird. Dadurch haben die Lungen mehr Zeit Sauerstoff  aus der Luft zu holen, und nimmt dein Körper zwischen zehn und zwanzig Prozent mehr Sauerstoff auf. Zudem sorgt die Nasenatmung für warme, feuchte und gefilterte Luft. Dadurch werden die Lungen weniger schnell gereizt und ausgetrocknet.

  1. Durch Sport baust du Stresshormone ab

Stress führt zur Bildung von Cortisol. Cortisol spielt eine wichtige Rolle beim Wachstum von Fettzellen. Ein Übermaß an Cortisol kann zu Übergewicht führen. Zudem kann Stress psychische Folgen wie Depression und Burnout haben. Wenn du in Bewegung bist, baut dein Körper Stresshormone ab. Dies bremst die Cortisolbildung und verringert damit das Risiko auf Übergewicht, eine Depression oder einen Burnout.

  1. Sport kann für mehr soziale Kontakte sorgen

Von obengenannten Gesundheitsgründen abgesehen, kann Sport zu mehr sozialen Kontakten führen. Du lernst im Fitnessstudio und im Sportverein Menschen kennen, was ein schönes Teamgefühl zustande bringen kann. Ihr könnt euch gegenseitig motivieren und einander unterstützen. Sport im Teamverband kann zu besseren Ergebnissen führen und sorgt für mehr Freude am Sport.

(REF1) http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fnhum.2013.00824/abstract

(REF2) https://web.stanford.edu/~dement/

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